Meine neuen Nachbarn Teil 2

Mila16 Geschichten

​Es dauerte nicht einmal bis zum nächsten Nachmittag. Ich sah durch das Küchenfenster, wie das Auto des Vaters und des älteren Bruders die Einfahrt verließ. Sie fuhren offenbar Baumaterial holen. Der 19-Jährige blieb allein zurück. Er stand im Garten, räumte ein paar Werkzeuge zusammen und schaute dabei immer wieder unsicher rüber zu meinem Grundstück.

​Ich zögerte nicht. Ich trug nur ein langes, weites T-Shirt und darunter gar nichts. Ich ging nach draußen, öffnete das kleine Tor im Holzzaun und trat direkt auf sein Grundstück. Als er mich kommen sah, fror er mitten in der Bewegung ein. Er wurde augenblicklich rot, seine Hände zitterten leicht. Er wusste nicht, wohin er sehen sollte.

​Ich ging ohne ein Wort auf ihn zu, bis ich direkt vor ihm stand. Ich konnte seinen schnellen, unruhigen Atem hören. Ich griff nach seiner Hand und legte sie direkt auf meine nackte Brust unter dem T-Shirt. Er zuckte kurz zusammen, ließ die Hand aber liegen. Sie war warm und leicht rau von der Arbeit. „Du hast gestern genau hingeschaut, oder?“, fragte ich leise und sah ihm direkt in die Augen. Er nickte stumm und schluckte schwer.

​Ich packte ihn am Gürtel seiner Jeans und zog ihn langsam, aber bestimmt mit mir ins Haus. Im kühlen Wohnzimmer drückte ich ihn auf das große Ledersofa. Er saß völlig steif da, während ich mich rittlings auf seine Oberschenkel setzte. Ich spürte sofort die gewaltige, knallharte Beule in seiner Hose, die sich gegen meinen nackten Schritt drückte. Er war so extrem erregt, dass sein ganzer Körper unter meiner Berührung zitterte.

​„Warst du schon mal mit einer Frau zusammen?“, fragte ich ganz direkt. Er sah mich verlegen an, wendete kurz den Blick ab und schüttelte ehrlich den Kopf. Seine Ehrlichkeit machte mich nur noch geiler. Ich griff nach seinem Hosenstall und öffnete den Reißverschluss. Ich schob seine Hose samt Boxershorts nach unten. Sein Schwanz sprang heraus. Er war vollkommen erigiert, lang und an der Eichel bereits feucht.

​Ich griff fest um sein Glied und bewegte meine Hand langsam auf und ab. Er stöhnte leise auf und warf den Kopf nach hinten. Ich spürte, wie unerfahren er war, aber seine schiere Geilheit überwand jede Hemmung. Ich zog mein T-Shirt über den Kopf und warf es zur Seite. Ich lag völlig nackt über ihm. Ich führte seine Hände an meine Hüften und setzte mich langsam über seine Eichel.

​Ich positionierte ihn genau an meinem nassen Eingang und sank langsam ab. Der erste Moment war für ihn überwältigend – er stöhnte tief, als er merkte, wie eng und heiß ich war. Ich glitt Zentimeter für Zentimeter tiefer, bis sein ganzer Schwanz komplett in mir steckte. Er krallte seine Finger fest in mein Fleisch.

​„Jetzt beweg dich“, raunte ich ihm ins Ohr.

​Erst zögerte er, doch dann übernahm der reine Instinkt. Er fing an, seine Hüften von unten gegen mich zu stoßen. Aus der anfänglichen Schüchternheit wurde innerhalb von Sekunden wilde, unkontrollierte Lust. Er stieß immer schneller und tiefer von unten in mich hinein. Ich bewegte mich im Rhythmus mit ihm, ritt ihn auf dem Sofa und trieb ihn immer weiter an den Rand. Das feuchte Klatschen unserer Körper erfüllte das ganze Zimmer.

​Er hielt es nicht lange aus. Nach nur wenigen Minuten heftigen Fickens spürte ich, wie er sich unter mir komplett verkrampfte. Er packte meine Arschbacken, rammte sich ein letztes Mal tief bis zum Anschlag in mich hinein und spritzte seine erste Ladung überhaupt in langen, heißen Schüben tief in meine Fotze. Ich stöhnte laut auf, genoss das Gefühl seines pulsierenden Schwanzes in mir und ritt die Wellen seines Höhepunkts mit.

​Als er erschöpft unter mir lag und schwer atmete, strich ich ihm über die Brust. Er sah mich mit völlig neuen, glänzenden Augen an. Seine Jungfräulichkeit war Geschichte – und das war erst der Anfang.

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Comments2

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  1. Noira2 days ago

    Die Überleitung vom ersten Teil zu hier fand ich ein bisschen abrupt, ansonsten eine super Geschichte. Freu mich auf mehr

    1. Mila2 days agoReply to Noira

      ​Danke dir für das ehrliche Feedback und das liebe Lob! Freut mich riesig, dass dir die Geschichte gefällt. Den Hinweis mit dem Übergang nehme ich mir für die nächsten Teile zu Herzen. Viel Spaß beim Weiterlesen!

Story-Info

​Unsichere Blicke und zitternde Hände: Als der jüngere Nachbarssohn allein im Garten ist, nehme ich die Sache selbst in die Hand und zeige ihm, wie sein erstes Mal wirklich aussieht.

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