Meine neuen Nachbarn
Drei neue Nachbarn, ein hüfthoher Holzzaun und keine Hemmungen. Als nebenan ein durchtrainierter Vater mit seinen zwei Söhnen einzieht, beginnt ein gezieltes Spiel der Verführung.
Unsichere Blicke und zitternde Hände: Als der jüngere Nachbarssohn allein im Garten ist, nehme ich die Sache selbst in die Hand und zeige ihm, wie sein erstes Mal wirklich aussieht.
Der ältere Bruder fordert seinen Teil ein. Auf dem Flurtisch zeigen mir die beiden Brüder gemeinsam, wie hemmungslos sie ihre Gier ausleben – bis draußen plötzlich das Auto des Vaters vorfährt.
Als der Vater plötzlich in der Tür steht, bricht das Spiel nicht ab. Er schließt die Tür ab, übernimmt das Kommando und zeigt seinen beiden Söhnen, wer in diesem Haus die Kontrolle hat.
Nach einem kurzen Kaffee in der Küche folgt die nächste Runde auf dem Sofa. Von allen drei Männern gleichzeitig gefordert, verliere ich komplett die Kontrolle.
Die Arbeit am Carport steht still. Mitten am helllichten Tag holen mich Frank, Julian und Tim auf die Sonnenliege im Garten und nehmen mich gemeinsam unter der brennenden Sonne ein.
Frank entdeckt die Umzugskartons im Flur und stellt klar: Ein leiser Abschied kommt nicht infrage. Mitten im Chaos nehmen Frank, Julian und Tim mich direkt auf den gepackten Kisten ein.
Die letzte Nacht im fast leeren Haus: Ohne Eile nehmen sich die drei Männer die ganze Nacht Zeit. Ein intensiver, langer Abschied auf der bloßen Matratze.
Kurz vor der Abfahrt verstellen mir die drei Nachbarn den Weg. Ein letzter, wilder Akt auf der Motorhaube meines Autos, bevor ich endgültig die Stadt verlasse.