Meine neuen Nachbarn Teil 7

Mila16 Geschichten

​Die Umzugskartons türmten sich bereits im Flur. Ich hatte den ganzen Nachmittag gepackt, Kleidung eingesammelt und Schränke ausgeräumt. Draußen war es heiß, und die Terrassentür stand weit offen.

​Als ich einen schweren Karton ins Wohnzimmer trug, sah ich durch die Scheibe. Frank stand drüben am Zaun. Er hielt inne, sah auf die Stapel im Flur und verengte die Augen. Er rief Julian und Tim zu sich. Alle drei sahen rüber zu meinem Haus.

​Wenige Minuten später klopfte es nicht einmal. Frank schob die offene Terrassentür einfach auf und trat hinein. Julian und Tim folgten ihm.

​„Was ist das hier?“, fragte Frank ruhig. Er deutete auf die Kartons.

​„Ich ziehe um“, antwortete ich und stellte den Karton ab. „In zwei Wochen bin ich weg. Neue Stadt, neues Kapitel.“

​Frank sagte kurz nichts. Seine Blicke wanderten durch das halbleere Wohnzimmer, dann sah er mir direkt in die Augen. Julian schloss die Terrassentür hinter sich, und Tim trat einen Schritt näher.

​„So einfach geht das also?“, sagte Frank. Ein trockenes Lächeln zeigte sich auf seinen Lippen. „Ohne Bescheid zu sagen?“

​Bevor ich antworten konnte, überbrückte er den Abstand zwischen uns. Er packte meine Hüften, zog mich fest an sich und küsste mich hart. Julian trat von hinten an mich heran, griff unter mein Shirt und zog es mir über den Kopf. Tim bückte sich sofort und zog mir Hose und Höschen mit einem Ruck herunter.

​„Wenn du gehst, dann bestimmt nicht leise“, raunte Frank mir ins Ohr.

​Er drückte mich direkt rückwärts auf den Stapel der stabilen Umzugskartons. Ich stützte mich mit den Händen ab und spreizte die Beine. Tim kniete sich sofort zwischen meine Oberschenkel. Seine heiße Zunge fuhr direkt über meine Fotze. Er leckte mich schnell und fest, während Frank meine Brüste knetete.

​Julian stellte sich direkt neben meinen Kopf. Er holte seinen harten Schwanz heraus und hielt ihn mir hin. Ich öffnete den Mund und nahm ihn tief auf.

​Frank verzichtete auf langes Warten. Er schob Tims Kopf leicht zur Seite, stellte sich zwischen meine Beine und drückte seinen dicken Schwanz mit einem harten Stoß tief in meine feuchte Fotze. Ein Stöhnen entfuhr mir direkt gegen Julians Schwanz.

​Er bewegte sich schnell und schwer in mir. Die Pappkartons unter mir knarzten bei jedem Stoß. Tim blieb dicht an meiner Seite, fasste meine Klit und rieb sie im Rhythmus von Franks harten Stößen. Julian hielt meinen Kopf fest und stieß tief in meinen Hals.

​Die drei Männer nutzten die Überraschung voll aus. Frank gab das Tempo vor. Jeder Stoß saß tief. Tim bearbeitete meine Klit ohne Pause mit den Fingern, und Julian füllte meinen Mund komplett aus.

​Der Druck in meinem Unterleib stieg rasend schnell an. Ich war völlig gefangen zwischen den Kartons und ihren Körpern. Ein gewaltiger Orgasmus fuhr durch meinen Körper. Seine Wellen krampften meine Fotze eng um Franks Schwanz zusammen.

​Frank knurrte laut auf. Er rammte sich noch dreimal tief in mich hinein und spritzte seine dicke, heiße Ladung tief in meine Fotze. Julian verkrampfte sich im selben Moment und ergoss sich in meinen Hals. Tim nahm seinen Schwanz in die Hand und spritzte seine Ladung quer über meine Oberschenkel.

​Völlig außer Atem lag ich auf den Kartons. Frank zog sich langsam aus mir zurück, sah auf mich herab und strich mir über die Wange.

​„Das war erst der Anfang“, sagte er ruhig. „Wir haben noch zwei Wochen.“

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!

Gelesen 11 mal|10.0/10|(1 Bewertungen)

Comments0

As Anonymous

Anonymous actions require Turnstile verification (comments and ratings).

No comments yet. Be the first to contribute.

Story-Info

​Frank entdeckt die Umzugskartons im Flur und stellt klar: Ein leiser Abschied kommt nicht infrage. Mitten im Chaos nehmen Frank, Julian und Tim mich direkt auf den gepackten Kisten ein.

560Wörter
10.0Bewertung
11Aufrufe
0Merken