Meine neuen Nachbarn Teil 8

Mila16 Geschichten

​Die Tage vergingen wie im Flug. Das Haus wurde von Tag zu Tag leerer. Überall standen nur noch beschriftete Kisten, und die Wände waren kahl.

​Zwei Tage vor dem Umzug kam die letzte richtige Nacht im Haus. Ich saß am Abend auf dem harten Holzboden im Wohnzimmer. Es gab kaum noch Möbel. Die Luft war kühl, aber in mir brannte immer noch die Anspannung der letzten Tage.

​Dann ging die Tür auf. Frank, Julian und Tim kamen ohne ein Wort herein. Sie brauchten kein Licht anzumachen. Sie kannten jeden Winkel.

​Frank blieb vor mir stehen. Er sah auf mich herab und reichte mir die Hand. Er zog mich hoch, ohne ein Wort zu sagen.

​„Keine Eile heute“, sagte er leise. „Wir nehmen uns die ganze Nacht.“

​Julian trat von hinten an mich heran. Er streifte mir das Shirt über den Kopf und öffnete meine Hose. Tim kniete sich sofort hin und zog mir die Hose zusammen mit dem Höschen über die Füße. Ich stand komplett nackt auf dem kalten Boden.

​Frank führte mich zu der einzigen Matratze, die noch im Raum lag. Ich legte mich auf den Rücken.

​Tim kniete sich zwischen meine Beine. Er packte meine Oberschenkel, drückte sie weit auseinander und vergrub sein Gesicht in meinem Schritt. Seine Zunge fuhr langsam, feucht und tief über meine Fotze. Er leckte meine Klit und schob zwei Finger fest in mich hinein.

​Julian legte sich neben mich. Er fasste mein Gesicht, küsste mich tief und streichelte über meinen Bauch.

​Frank stellte sich kniend über meinen Kopf. Er holte seinen dicken Schwanz heraus und hielt ihn mir an die Lippen. Ich öffnete den Mund, nahm seine warme Eichel auf und begann, ihn langsam zu saugen.

​Wir nahmen uns Zeit. Kein schnelles Hetzen, sondern langsame, feste Bewegungen.

​Nach eine Weile drehte Frank mich um. Ich ging auf die Knie und stützte mich auf den Händen ab.

​„Tim, du zuerst“, bestimmte Frank ruhig.

​Tim trat hinter mich. Er nahm etwas Öl, rieb seinen Schwanz ein und schob sich langsam von hinten in meine nasse Fotze. Er stieß gleichmäßig und tief. Seine Hände hielten meine Hüften fest.

​Gleichzeitig trat Frank an mein Gesicht. Er fasste meine Haare, zog meinen Kopf leicht nach hinten und schob seinen dicken Schwanz tief in meinen Mund. Ich nahm ihn bis zum Anschlag auf und hielt seinen Rhythmus.

​Julian kniete sich seitlich neben mich. Er nahm etwas Öl auf seine Finger, rieb meinen Arsch ein und drückte seine Eichel langsam in meinen engen Arsch.

​Ich war vollkommen ausgefüllt. Tim füllte meine Fotze von hinten. Julian drang tief in meinen Arsch ein. Frank hielt meinen Kopf und stieß in meinen Mund.

​Die drei Männer bewegten sich in einem gemeinsamen, ruhigen Takt. Jeder Stoß war tief, hart und bestimmt. Das feuchte Klatschen ihrer Körper hallte durch den leeren Raum.

​Der Druck in meinem Unterleib wuchs unaufhaltsam. Tims feuchte Stöße in der Fotze und Julians harter Schwanz im Arsch brachten mich an den Rand.

​Ein gewaltiger, langer Orgasmus riss mich mit. Meine Muskeln zogen sich extrem eng um Julians und Tims Schwänze zusammen.

​Die Enge brachte alle drei gleichzeitig über die Kante. Tim stöhnte laut auf und spritzte seine heiße Ladung tief in meine Fotze. Julian verkrampfte sich und ergoss sich tief in meinen Arsch. Frank hielt meinen Kopf fest und spritzte seinen heißen Samen tief in meinen Hals.

​Ich schluckte alles herunter und sank völlig erschöpft auf die Matratze. Die drei Männer legten sich schweigend neben mich. Wir lagen die ganze Nacht so zusammen im dunklen, leeren Raum.

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Comments1

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  1. PepeDick2 hours ago

    Nice weiter gehts

Story-Info

​Die letzte Nacht im fast leeren Haus: Ohne Eile nehmen sich die drei Männer die ganze Nacht Zeit. Ein intensiver, langer Abschied auf der bloßen Matratze.

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